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Ueberall, wo's möglich ist

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Nicht alle können mithalten

Die Art der Fischerei entscheidet als Erstes, ob die Vorgaben von fair-fish erfüllt werden können. Industrielle Fischerei fällt ausser Betracht. Sie arbeitet mit riesigen Netzen, Langleinen mit Tausenden von Haken oder reisst Fische aus immer grösseren Tiefen empor. Bei solchen Methoden ist keine Schonung der Tiere möglich. Auf der Strecke bleibt da auch die Nachhaltigkeit.

fair-fish setzt Fangmethoden voraus, bei welchen die Fische nur kurz im Fanggerät bleiben und einzeln aus dem Wasser genommen werden. Nur dann können sie rasch betäubt und getötet werden. Das ist gleichzeitig eine «wenig effiziente», das heisst nachhaltige Fischerei. Auf solche Art arbeiten viele handwerkliche Fischer überall auf der Welt, auch wenn die industriellen Fänge heute den Markt dominieren.

Für Fischzuchten gilt ähnlich: fair-fish arbeitet nur mit Züchtern zusammen, die ihre Anlage auf artgerechte Haltung ausgelegt haben. Da die Bedürfnisse von Zuchtfischen noch wenig erforscht sind, sind akzeptable Anlagen selten. Den fair-fish-Richtlinien am nächsten kommen Bio-Fischzuchten.

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Schritt um Schritt

Wir sind immer interessiert, Fischer und Fischzüchter kennen zu lernen, welche sich vorstellen können, nach den fair-fish- Richtlinien zu arbeiten.

Für Hinweise sind wir dankbar. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass wir nicht an verschiedenen Ende der Welt gleichzeitig beginnen können.



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