Deutschland
Auf dem Weg zu fair-fish.de
Die Probleme, zu deren Lösung fair-fish beitragen will, sind international. Darum will fair-fish international wachsen. Die Grundlage dafür soll mit eigenständigen fair-fish-Vereinen in verschiedenen Ländern geschaffen werden. Am einfachsten ist dieser Schritt in deutschsprachigen Ländern, weil das bisher erarbeitete Wissen vor allem auf Deutsch bereit liegt und sofort genutzt werden kann.
Der fair-fish-Flyer für Deutschland kann zum Verteilen bestellt werden.
fair-fish am 8. Oktober in Bremerhaven
Die Tagung «Wem gehört der Fisch?» konfrontiert damit, dass Kleinfischer im Wettkampf um überfischte Bestönde von der industriellen Fischerei verdrängt werden. Eine Entwicklung, die angetrieben wird durch eine Zunahme des Fischkonsums und eine Ausweitung des Handels mit Fischereierzeugnissen. Es referieren Kai Kaschinski (Fair Oceans), Rainer Froese (IFM-GEOMAR), Francisco Mari (Evang. Entwicklungsdienst), Marc Nolting (GTZ), Gaoussou Gueye (CONIPAS, Senegal), Billo Heinzpeter Studer (fair-fish) u.a.m.
Freitag 8. Oktober 2011, 10.30–18.00 Uhr im Klimahaus in Bremerhaven. Programm.
Omega-3-Präparate aus Algen statt Fisch:
Da die Produkte der Schweizer Firma biomed aus lizenzrechtlichen Gründen in Deutschland nicht verkauft werden und deutsche Apotheken und Drogerien nicht in der Lage sind, ein gleichwertiges Produkt anzubieten, empfehlen wir den Einkauf
online hier.
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Was hat fair-fish in der Schweiz erreicht? Wie könnte das jetzt auch in Deutschland möglich werden? Präsentation
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