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Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Rund ein Drittel des Angebots von Fischen und Meeresfrüchten in der Schweiz ist nicht nachhaltig.
Dies zeigt eine Untersuchung von Friend of the Sea , OceanCare und fair-fish aufgrund von Daten, welche Migros, Coop, Manor, Denner, Aldi und Volg, McDonald's und Mövenpick sowie die Verarbeiter Pizoler und Duport-Aberlé zur Verfügung gestellt hatten. Bei einem Treffen mit den drei Organisationen zeigten sich die Anbieter entschlossen, ihr Seafood-Angebot noch nachhaltiger zu gestalten. Die drei Organisationen sicherten ihre Unterstützung zu und wollen die Fortschritte jährlich dokumentieren. Mehr dazu hier.

Überfischt, weil falsch gefischt

Überfischung ist nicht nur eine Frage der Fangmenge – auch die Fangmethode kann dazu beitragen. Ein schlimmes Beispiel sind Grundschleppnetze : Riesige, mit Stahlplatten und schweren Rollen ausgerüstete Netze, die über den Meeresboden gezogen werden, wo sie alles zerstören. Grundschleppnetze werden nur auf einige gefragte Arten angesetzt, räumen dabei aber grosse Mengen weiterer Arten ab, welche als unerwünschter Beifang weggeworfen werden. Innert weniger Wochen kann so ein Lebensraum zerstört werden, der Jahrtausende heranwuchs.

Mehr darüber hier .
Und mehr zum Thema Überfischung in unserem Dossier fish-facts 10 .



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